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Beitragshöhe

AHV/IV/EO-Beiträge

Als Grundlage für die Berechnung der Beiträge an die AHV/IV/EO dienen das Vermögen und Renteneinkommen:

Zum Vermögen gehören namentlich Sparkonten, Wertpapiere, Liegenschaften (unter Berücksichtigung der interkantonalen Repartitionswerte) und Nutzniessungsvermögen.
Zum Renteneinkommen gehören alle wiederkehrenden Leistungen, die zum Unterhalt der versicherten Person beitragen, beispielsweise Renten und Pensionen aller Art (ausgenommen IV-Renten sowie Ergänzungsleistungen), Ehegattenalimente, bestimmte Kinderrenten, Taggelder von Kranken- und Unfallversicherungen. Details entnehmen Sie bitte dem Merkblatt.

Für die Beitragsberechnung werden das Vermögen am Jahresende und das 20-fache jährliche Renteneinkommen zusammengezählt. Bei Verheirateten bemessen sich die Beiträge für jeden Ehegatten ungeachtet des Güterstands auf der Hälfte des ehelichen Vermögens und Renteneinkommens.

Die Beitragshöhe ergibt sich aus den entsprechenden Tabellen im Gesetz. Der minimale AHV/IV/EO-Beitrag beträgt seit 2019 482 Franken, der maximale Beitrag 24'100 Franken. Nichterwerbstätige Studenten (bis zum 31. Dezember des Jahres, in welchem sie das 25. Altersjahr vollenden), aus öffentlichen Mitteln Unterstützte und Bezüger von Ergänzungsleistungen schulden nur den Minimalbeitrag. Allfällige Beiträge aus einer geringfügigen Erwerbstätigkeit werden auf Verlangen des Versicherten angerechnet.

 

FAK-Beiträge

In den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, Glarus, Solothurn, Tessin und Thurgau schulden die Nichterwerbstätigen Beiträge an die Familienausgleichskasse. Die Beitragsberechnung bestimmt sich nach kantonalem Recht.

 
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